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Lieber einen Frosch in der Hand als das Handy am Ohr
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31.01.2012, 00:00 Uhr, Reiseberichte
(djd). Es ist wunderbar, allein, zu zweit oder mit der ganzen Familie durch die Natur zu streifen. Vielleicht ist sogar ein "Bestimmungsbuch" im Rucksack, so dass man gleich unterwegs nachschlagen kann, was der zwitschernde Vogel für ein Geselle ist und um was für einen Baum es sich bei dem merkwürdig gewachsenen Exemplar handelt. Noch interessanter ist es, wenn man sich in fachkundiger Begleitung aufmacht, um die Natur zu erkunden. Unter dem Motto "Lieber einen Frosch in der Hand als das Handy am Ohr" kann man in der im Nordosten Deutschlands gelegenen Uckermark an geführten Ausflügen teilnehmen, die von kundigen Naturexperten begleitet werden.
Radtour für die Sinne
Einer dieser Experten ist Thomas Volpers, der seit 1993 in der Uckermark als Naturschutzberater, Naturführer und Landschaftsplaner lebt und arbeitet. Er kennt die Uckermark wie seine Westentasche und lädt zu einer "Radtour für die Sinne" ein, die durch den Naturpark Uckermärkische Seen führt. Das Badezeug muss auf dieser Tour bei warmem Wetter selbstverständlich in die Satteltaschen. Denn wenn die Sonne scheint, gehört spätestens am Glambecksee ein erfrischendes Bad zum Pflichtprogramm. Was in der Region mit ihren mehr als 500 Seen sonst noch angeboten wird, erfahren künftige Entdecker unter www.tourismus-uckermark.de im Internet.
Wo Biber leben und Frösche hüpfen
Kanu-Expertin Frauke de Vere Bennett nimmt ihre Gäste nicht mit ins, sondern aufs Wasser. In abgeschiedener Wildnis können Wasserwanderer mit ihr eine Kanutour ins Auenland des Nationalparks Unteres Odertal erleben. Startpunkt der Tour ist Mescherin im Norden des Nationalparks. Wenn alle wissen, wie die Sache mit dem Paddeln funktioniert, geht es auch schon los. Den Ufern sieht man oft an, dass hier die scheuen Biber das Regiment führen. Auch an einem Schiffswrack geht es vorbei, einmal wird sogar die Grenze nach Polen passiert. Im Nachbarland hüpfen die Frösche auf großen Seerosenblättern munter hin und her. Der Abschluss einer solchen Tour ist ein herzhaftes Picknick.
Radtour für die Sinne
Einer dieser Experten ist Thomas Volpers, der seit 1993 in der Uckermark als Naturschutzberater, Naturführer und Landschaftsplaner lebt und arbeitet. Er kennt die Uckermark wie seine Westentasche und lädt zu einer "Radtour für die Sinne" ein, die durch den Naturpark Uckermärkische Seen führt. Das Badezeug muss auf dieser Tour bei warmem Wetter selbstverständlich in die Satteltaschen. Denn wenn die Sonne scheint, gehört spätestens am Glambecksee ein erfrischendes Bad zum Pflichtprogramm. Was in der Region mit ihren mehr als 500 Seen sonst noch angeboten wird, erfahren künftige Entdecker unter www.tourismus-uckermark.de im Internet.
Wo Biber leben und Frösche hüpfen
Kanu-Expertin Frauke de Vere Bennett nimmt ihre Gäste nicht mit ins, sondern aufs Wasser. In abgeschiedener Wildnis können Wasserwanderer mit ihr eine Kanutour ins Auenland des Nationalparks Unteres Odertal erleben. Startpunkt der Tour ist Mescherin im Norden des Nationalparks. Wenn alle wissen, wie die Sache mit dem Paddeln funktioniert, geht es auch schon los. Den Ufern sieht man oft an, dass hier die scheuen Biber das Regiment führen. Auch an einem Schiffswrack geht es vorbei, einmal wird sogar die Grenze nach Polen passiert. Im Nachbarland hüpfen die Frösche auf großen Seerosenblättern munter hin und her. Der Abschluss einer solchen Tour ist ein herzhaftes Picknick.
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