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Mobil und sicher auch im Urlaub

Drucken 09.10.2011, 11:01 Uhr, Mietwagen

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(bfs) – Wer auch im Urlaub mobil sein will, ist zwangsläufig auf einen Mietwagen angewiesen. Wie man seinen Mietwagenurlaub ohne Komplikationen und ganz unbeschwert genießen kann, zeigen folgende Tipps.
Wer vorab bucht, fährt günstiger:
Wer seinen Mietwagen noch im Reisebüro oder über einen Vermittler im Internet bucht, profitiert im Vergleich zu einer spontanen Anmietung am Urlaubsort meist von günstigeren Preisen.

Passende Fahrzeugkategorie wählen:
Urlauber sollten sich bei der Buchung nicht von Beispielfotos blenden lassen, denn gebucht wird nur die Fahrzeugkategorie (z.B. Anzahl der Türen), nicht aber eine bestimmte Farbe oder Automarke.

Wer die Mietbedingungen liest, ist klar im Vorteil:
Wer sich die Zeit nimmt, die Mietbedingungen der verschiedenen Angebote zu vergleichen, kann Geld sparen. Diese enthalten nicht nur wichtige Angaben wie zum Beispiel zur Altersbeschränkung für Fahrer, sondern informieren gleichzeitig über eventuell entstehende Zusatzkosten. Auch die Tankregelung des jeweiligen Anbieters kann mit Extra-Kosten verbunden sein.
Die richtige Versicherung:
Urlauber sollten sich ihren Ansprüchen entsprechend absichern. Vermittler wie CarDelMar, welcher mit internationalen Autovermietern wie Alamo, Avis, Europcar und lokalen Vermietern kooperiert, bieten oft einen umfassenden Versicherungsschutz. Kunden können individuell unter verschiedenen Leistungspaketen mit Selbstbehalt oder Rückerstattung der Selbstbeteiligung im Schadensfall wählen.

Das muss mit:
Bei Abholung des Mietwagens dürfen folgende Dokumente nicht vergessen werden: Ein gültiger Führerschein, ein Reisepass oder Personalausweis sowie eine gültige, auf den Namen des Fahrers laufende Kreditkarte. Der Voucher, der bei einer Onlinebuchung belegt, dass der Wagen reserviert und bezahlt wurde, muss ebenfalls bei der Anmietstation vorgelegt werden.

Wagen bei Abholung überprüfen:
Vor Fahrtantritt sollten Urlauber den Wagen immer auf vorhandene Schäden überprüfen. Um spätere Kosten zu vermeiden, sollten diese von der Anmietstation schriftlich dokumentiert werden. Gleiches gilt für die Ausstattung: Hier macht es Sinn nachzusehen ob Zubehör wie Reserverad oder Warnweste gemäß der örtlichen Vorgaben vorhanden sind.
So ist beispielsweise in Portugal die reflektierende
Warnweste Pflicht. Wer keine mitführt, muss mit Bußgeldern zwischen 120 und 600 Euro rechnen.

Was tun im Schadensfall?
Zum Glück ist ein Schaden oder ein Unfall die absolute Ausnahme. In diesem Fall gilt es, unverzüglich die lokale Mietwagenstation zu benachrichtigen. Der lokale Vermieter erstellt später einen Schadensbericht, der vom Urlauber zu unterschreiben ist. In der Regel belastet die Anmietstation die Kreditkarte des Fahrers in Höhe der Selbstbeteiligung – je nach Vertrag wird diese allerdings vom Vermittler erstattet.

Örtliche Verkehrsbestimmungen beachten:
Von Land zu Land variieren die örtlichen Verkehrsbestimmungen. Ein Blick darauf ist also dringend notwendig. In Portugal haben motorisierte Fahrzeuge zum Beispiel immer Vorfahrt vor Radlern, Fußgängern und Fuhrwerken.


Autor / Kontakt:
Beyond Five Stars
Frau Svenja Reichert
Mainaschaff
Fon: 06021 - 58 388 25
URL: http://www.bfs-presse.de

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